Die Soundausgabe vom VDR soll über den internen S/PDIF-Ausgang ausgegeben werden. Dazu muss erst einmal die Soundkarte im BIOS aktiviert werden.
Im Linux System wird dann mittels "aplay -l" die gefundene Hardware gezeigt:
**** List of PLAYBACK Hardware Devices ****
card 0: SB [HDA ATI SB], device 0: ALC887-VD Analog [ALC887-VD Analog]
Subdevices: 1/1
Subdevice #0: subdevice #0
card 0: SB [HDA ATI SB], device 1: ALC887-VD Digital [ALC887-VD Digital]
Subdevices: 0/1
Subdevice #0: subdevice #0
card 1: NVidia [HDA NVidia], device 3: HDMI 0 [HDMI 0]
Subdevices: 1/1
Subdevice #0: subdevice #0
card 1: NVidia [HDA NVidia], device 7: HDMI 0 [HDMI 0]
Subdevices: 1/1
Subdevice #0: subdevice #0
card 1: NVidia [HDA NVidia], device 8: HDMI 0 [HDMI 0]
Subdevices: 1/1
Subdevice #0: subdevice #0
card 1: NVidia [HDA NVidia], device 9: HDMI 0 [HDMI 0]
Subdevices: 1/1
Subdevice #0: subdevice #0
Hier kann man erkennen, dass der digitale Ausgang vom Mainboard mit den Daten "card0, device 1" angegeben wird.
In der
/root/.xine/config_xineliboutput
sind die oben gefundenen Parameter anzupassen:
audio.device.alsa_default_device:hw:0,1
audio.device.alsa_front_device:hw:0,1
audio.device.alsa_passthrough_device:hw:0,1
audio.device.alsa_surround40_device:hw:0,1
audio.device.alsa_surround51_device:hw:0,1
Die /etc/asound.conf muss ebenfalls angepasst werden:
pcm.!default {
type hw
card 0
device 1
}
Ein anschliessender Neustart des Systems liefert den Sound nun über den optischen Ausgang.
Wenn der Ton über HDMI (z.B. wenn das Kabel an den Fernseher geht) ausgegeben werden soll, müssen die oben genannten Parameter gegen hw:0,7 ersetzt werden.
www.machnetz.de
Datenarchiv für alles was wichtig aber dennoch unwichtig ist.
Dienstag, 1. Mai 2012
Sonntag, 29. April 2012
PXE-Boot von Diskstation
Auf meiner Diskstation ist ein PXE-Boot Environment eingerichtet. Dieses habe ich nach dieser Anleitung eingerichtet. Der TFTP-Server im Netz wird mittels inetd gestartet und wird wird in der /etc/inetd.conf eingetragen:
tftp dgram udp wait root /opt/sbin/in.tftpd /opt/sbin/in.tftpd -s /volume1/tftpboot -m /opt/etc/tftp_remap.conf
Der Betrieb vom xinetd-Service wird mittels
/usr/syno/etc/rc.d/S03inetd.sh {stop | start | restart }
gesteuert.
Der DHCP-Server wird mittels
/opt/etc/init.d/S56dhcp {stop | start | restart }
gesteuert, so dass neue Clients eine IP aus dem konfiguriertem Netzsegment bekommen.
Die Konfig des dhcp-Servers befindet sich unter
/opt/etc/dhcpd.conf
und hat bei mir folgenden Inhalt:
# dhcpd.conf
################ added ###################
ddns-update-style none;
ddns-updates off;
allow booting;
allow bootp;
# Adresse des Routers
option domain-name-servers 192.168.x.1;
# Subnetz und Maske
subnet 192.168.x.0 netmask 255.255.255.0 {
option subnet-mask 255.255.255.0;
option routers 192.168.x.1;
option domain-name "fritzi";
option perform-mask-discovery false;
option router-discovery false;
# IP-Bereich der für den DHCP-Server verwendet wird:
range dynamic-bootp 192.168.x.100 192.168.x.110;
default-lease-time 21600;
max-lease-time 43200;
# IP der Diskstation
next-server 192.168.x.7;
# Dateiname des Programmes für das Bootmenü
filename "/pxelinux.0";
}
Nun kann ein Client mittels PXE-Boot im Netz installiert werden.
tftp dgram udp wait root /opt/sbin/in.tftpd /opt/sbin/in.tftpd -s /volume1/tftpboot -m /opt/etc/tftp_remap.conf
Der Betrieb vom xinetd-Service wird mittels
/usr/syno/etc/rc.d/S03inetd.sh {stop | start | restart }
gesteuert.
Der DHCP-Server wird mittels
/opt/etc/init.d/S56dhcp {stop | start | restart }
gesteuert, so dass neue Clients eine IP aus dem konfiguriertem Netzsegment bekommen.
Die Konfig des dhcp-Servers befindet sich unter
/opt/etc/dhcpd.conf
und hat bei mir folgenden Inhalt:
# dhcpd.conf
################ added ###################
ddns-update-style none;
ddns-updates off;
allow booting;
allow bootp;
# Adresse des Routers
option domain-name-servers 192.168.x.1;
# Subnetz und Maske
subnet 192.168.x.0 netmask 255.255.255.0 {
option subnet-mask 255.255.255.0;
option routers 192.168.x.1;
option domain-name "fritzi";
option perform-mask-discovery false;
option router-discovery false;
# IP-Bereich der für den DHCP-Server verwendet wird:
range dynamic-bootp 192.168.x.100 192.168.x.110;
default-lease-time 21600;
max-lease-time 43200;
# IP der Diskstation
next-server 192.168.x.7;
# Dateiname des Programmes für das Bootmenü
filename "/pxelinux.0";
}
Samstag, 17. September 2011
Neuer Apple Store in Hamburg
Hier gibt es einige Eindrücke von der großen Eröffnung des Apple Store am am 17.9.2011, aber vor dem begehrten T-Shirt kommt erst das große Warten:

Dann war es nach ca. 90min Schlangestehen soweit - der erste Blick in den Eingang:

Von innen sah das Getümmel so aus:


Ganz wichtige kamen mit dem "iShuttle":

:-) - So sah der Andrang mit Abstand betrachtet aus:

Der Lohn der Warterei:
Dann war es nach ca. 90min Schlangestehen soweit - der erste Blick in den Eingang:
Von innen sah das Getümmel so aus:
Ganz wichtige kamen mit dem "iShuttle":
:-) - So sah der Andrang mit Abstand betrachtet aus:
Der Lohn der Warterei:
iPhoto und Picasa Webalben
iPhoto '09 ist von Haus aus nicht in der Lage, Picasa Webalben mit Fotos zu befüllen. Es gibt dazu aber das kleine Plugin Picasa Web Albums Uploader, welches hier für den Mac heruntergeladen und installiert werden kann.
Danach muss man aus iPhoto heraus nur noch die Bilder markieren, geht dann auf Ablage -> Exportieren -> Picasa Web Albums, wählt dort das Album aus oder legt ein neues an und schon sind die Bilder dort online.
Danach muss man aus iPhoto heraus nur noch die Bilder markieren, geht dann auf Ablage -> Exportieren -> Picasa Web Albums, wählt dort das Album aus oder legt ein neues an und schon sind die Bilder dort online.
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